Frühere Tagungen

2017

Am 8. November fand der Schweizer Stiftungstag 2017 im Grossen Auditorium des Roche-Turms (Bau 1) in Basel statt.

Unter dem Motto Stiftungen zwischen Gesellschaft, Staat und Wirtschaft wurde ein spannendes Programm mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten präsentiert. Dabei ging es unter anderem um die unterschiedlichen Formen von Kooperationen von Stiftungen mit dem Gemeinwesen oder der Wirtschaft, um Berührungspunkte der verschiedenen Bereiche, aber auch um die Herausforderungen, die es zu meistern gilt, wenn solche Kooperationen gelingen sollen.

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2016

Am 3. November fand der Schweizer Stiftungstag 2016 im Hotel Schweizerhof, in Luzern statt.

Gesellschaftliche Herausforderungen im Fokus der Stiftungen und NPO
Unsere Welt befindet sich im Wandel. Einem Wandel, der grosse Herausforderungen mit sich bringt. Seien es die enormen gesellschaftlichen Veränderungen durch die Flüchtlingsströme, die ökologischen Probleme und Ressourcenverknappung, die Digitalisierung des Wissens, des Lebens und der Arbeitswelt oder die Auswirkungen des demografischen Wandels. Stiftungen und NPO suchen Lösungen, die den Menschen sowie seine Umwelt in den Mittelpunkt stellen und einen substantiellen Beitrag zur spürbaren Verbesserung seiner Lebensgrundlagen leisten.

Der Schweizer Stiftungstag 2016 widmete sich aktuellen Themen und Entwicklungen im Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich. Er lieferte auch praxisbezogene Informationen zu verschiedenen Aspekten der Stiftungs- und Vereinsarbeit und orientierte über gesetzgeberische und behördliche Neuigkeiten.

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2015

Am 5. November fand der Schweizer Stiftungstag 2015 im Lake Side - Casino Zürichhorn, in Zürich statt.

Unter dem Motto "Anders denken, anders handeln: Trends und Entwicklungen bei Stiftungen und NPO" lieferte die 27. proFonds-Tagung neue Impulse für die tägliche Stiftungspraxis und informierte über Aktualitäten aus dem schweizerischen Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich.

Im Fokus standen unter anderem neue Perspektiven für Stiftungen und NPO im deutschsprachigen Raum, der Stiftungsrat als Erfolgsgarant und knappe personelle Ressource, Neues zu Recht und Steuern, kreative Ansätze bei der Zweckerfüllung und dem Mitteleinsatz, neue Trends im Fundraising in der Schweiz und Frauen als Stifterinnen und Gründerinnen: was sie bewegen, und was sie bewegt.

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2014

Über 250 Teilnehmer folgten der Einladung zur mittlerweile 26. proFonds-Tagung am Donnerstag, 13. November 2014, ins Kulturcasino nach Bern.

Der Schweizer Stiftungstag 2014 stand unter dem Motto: „Steigende Anforderungen, knappe Budgets: Stiftungen und NPOs wirksam und kostenbewusst führen" und widmete sich handfesten Aspekten der Führungsarbeit. Renommierte Stiftungsexperten und erfahrener Praktiker brachten ihr Wissen ein und stellten Lösungsansätze vor.

Einmal mehr unterstrich proFonds seine Rolle als Interessenvertreter und förderte das Gespräch mit der Politik. Bundesrat Ueli Maurer wies in seiner Rede auf den verlässlichen Rahmen hin, den die Schweiz mit ihrer Gesetzgebung für gemeinnützige Stiftungen geschaffen habe, und Ständerat Werner Luginbühl betonte die aktuelle Initiative, die zur weiteren Stärkung des Stiftungsstandortes Schweiz lanciert wird.

Eine "rundum gelungene Veranstaltung", die "sich einmal mehr als Fixpunkt im Kalender der Schweizer Stiftungslandschaft" erwies, heisst es im Nachbericht von Institutional Money zum Schweizer Stiftungstag 2014.

Reservieren Sie sich schon jetzt das Datum der nächsten proFonds-Tagung: Der Schweizer Stiftungstag 2015 findet am Donnerstag, 5. November 2015, in Zürich statt.

» Zum Programm des Schweizer Stiftungstags 2014

» Die Referenten des Schweizer Stiftungstags 2014

2013

Der Schweizer Stiftungstag 2013

Der Schweizer Stiftungstag 2013 fand am 7. November 2013 im Kultur- und Kongresshaus in Aarau statt. Unter dem Motto Stiftungen – kreativ und engagiert für die Gesellschaft zeigten Stiftungen auf, wie sie ihren Stiftungszweck – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – erfolgreich umsetzen.

Neue Kooperationsformen, innovative und effektive Stiftungskommunikation sowie die Wirkungsmessung gemeinnütziger Arbeit beschäftigten die rund 200 Teilnehmenden. In einem Aktualitätenblock berichtete proFonds über wesentliche Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen im Schweizer Stiftungs- und Gemeinnützigkeitswesen.

Programm des Schweizer Stiftungstags 2013

Der Schweizer Stiftungstag 2013 in den Medien:
Basler Zeitung vom 7. November 2013
Neue Zürcher Zeitung vom 8. November 2013
Nachbericht in DIE STIFTUNG vom 12. November 2013

Nachbericht in Institutional Money vom 13. November 2013
Nachbericht in DER FUNDRAISER vom 13. November 2013
Neue Zürcher Zeitung vom 25. November 2013

2012

Der Schweizer Stitungstag 2012

24. proFonds-Tagung vom 8. November 2012 in Basel

Intelligent fördern – mit vorhandenen Mitteln optimale Wirkung erzielen  

  • Das gemeinnützige Projekt Ackermannshof: Auf dem Weg zum
    Forum humanum

    Dialog mit Alicia Soiron, Architektin und Kunsthistorikerin, Co-Präsidentin der (gemeinnützigen) Ackermannshof AG, Basel
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    •   Fälle, Entscheide, Literatur, neue Stiftungen
        Dr. iur. Harold Grüninger, Vizepräsident proFonds, Zürich
    •   Entwicklung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen
        Dr. iur. Christoph Degen, Geschäftsführer proFonds, und 
        Dr. iur. Roman Baumann Lorant, Jurist proFonds, Basel

  • Optimiser ses moyens: un essai de réponse
    Diane Devaux et Me Jean-Charles Roguet, secrétaire générale
    respectivement président du Bureau central d'aide sociale, Genève
  • Die hohe Kunst des multiplikatorischen Förderns
    Dr. iur. Janine Händel, Geschäftsführerin der Roger Federer Foundation,
    Zürich
  • Risiko Gemeinnützigkeit? Wieso Stiftungen ein Risikomanagement
    benötigen

    Dr. Bernd Ebersold, Geschäftsführer der Jacobs Foundation, Zürich
  • Die Aufsicht als Förderin der gemeinnützigen Stiftung – das Beispiel
    Liechtenstein

    Dr. Aurelia Frick, Regierungsrätin (Ressorts Äusseres, Justiz, Kultur) des Fürstentums Liechtenstein
  • Wirkung von Sozialprojekten – das Unmessbare einfach messen
    François Geinoz und Juan J. Alarcon, Geschäftsführer bzw. Projektleiter der Limmat Stiftung, Zürich
  • Rezepte zum intelligenten Fördern
    Schlussrunde mit den Referierenden

2011

Der Schweizer Stiftungstag 2011

23. proFonds-Tagung vom 3. November 2011 in Fribourg

Stiftungen, eine Wachstumsbranche im Aufbruch

  • Die Welt der gemeinnützigen Organisationen in der Schweiz: Zahlen – Überraschungen – Einsichten
    Prof. Dr. Markus Gmür, Direktor Forschung Verbandsmanagement Institut VMI und Inhaber Lehrstuhl NPO-Management, Universität Fribourg
  • Gérer la fortune d'une fondation en cohérence avec ses buts
    Dominique Biedermann, docteur des sciences économiques, directeur,
    Ethos – Fondation suisse pour un développement durable, Genève
  • Aktualitätenbericht Dr. iur. Harold Grüninger/ Dr. iur. Christoph Degen/Dr. iur. Roman Baumann Lorant
    v.a. neue Stiftungen, Gerichtsentscheide, Literatur, politische Sachgeschäfte:
    Revision Stiftungsaufsichtsrecht, Motion Luginbühl, Reform MWST, internes Kontrollsystem, Verbrauchsstiftungen, Dachstiftungen
  • Unternehmerische Philanthropie – zielorientierte Investition in den sozialen Mehrwert
    Andreas R. Kirchschläger, Geschäftsführer elea Foundation for Ethics in Globalization, Delegierter des Stiftungsrats der Max Schmidheiny-Stiftung, Zürich und St. Gallen
  • Les nouvelles tendances dans le monde des fondations donatrices et des fondateurs
    Etienne Eichenberger, co-fondateur et directeur exécutif, wise – conseillers en philanthropie, Genève
  • Geld nehmen und geben - Einfach gesagt, schwer getan. Praktische Erfahrungen eines Fundraisers
    Dr. phil. Peter Keller, Musikwissenschaftler, Künstlerischer Berater für Projekte in klassischer Musik, Dozent für Musikgeschichte an der Universität St. Gallen
  • Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbranche heute und morgen: Status Quo und Weiterentwicklung
    Podiumsdiskussion mit Nicole Anthonioz, stellvertretende Leiterin der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht; Edith Buxtorf-Hosch, Präsidentin der Kommission des Naturhistorischen Museums Basel und Präsidentin dazugehöriger Stiftungen; Brigitte Profos, ehemalige Regierungsrätin Kanton Zug, Präsidentin Pro Infirmis Schweiz; Jean-Charles Roguet, Advokat und Partner von Lachenal & Le Fort, Genf, Vizepräsident der Fondation du Festival et Académie de Verbier

2010

Der Schweizer Stiftungstag 2010

22. proFonds-Tagung vom 4. November 2010 in Thun

  • Erfolgreich auch in Krisenzeiten: 200 Jahre gemeinnützige Arbeit der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG)
    Dr. h.c. Annemarie Huber-Hotz, a. Bundeskanzlerin, Präsidentin Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, Bern
    Die SGG feiert dieses Jahr ihr 200-jähriges Bestehen. Kaum eine gemeinnützige Organisation verfügt über eine solch langjährige Erfahrung und Tradition bei der Verwirklichung gemeinnütziger Projekte. Die SGG hat seit ihrer Gründung schon manche Krisenzeit für unser Land und dessen Bevölkerung erlebt und die jeweiligen Probleme mit innovativen Projekten erfolgreich gemeistert. Dieser reiche Erfahrungsschatz hilft bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen und stärkt die gemeinnützige Arbeit in kommenden Krisen.
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    • Fälle, Entscheide, Literatur, neue Stiftungen
      Dr. iur. Harold Grüninger, Vizepräsident proFonds, Zürich
    • Entwicklung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen
      Dr. iur. Christoph Degen, Geschäftsführer proFonds, und 
      Dr. iur. Roman Baumann Lorant, juristischer Mitarbeiter proFonds, Basel

  • Internes Kontrollsystem (IKS) - ein praktikables Modell für gemeinnützige Organisationen
    Roland Stoffel, dipl. Wirtschaftsprüfer, BDO AG, Partner und Mitglied der Regionaldirektion Nordwestschweiz, Basel
    Auch gemeinnützige Organisationen sind vielfältigen Risiken ausgesetzt. Sie haben diese zu identifizieren und abzuschätzen. Organisationsabläufe sind systematisch zu überwachen mit dem Ziel, Risiken frühzeitig zu erkennen und unter Kontrolle zu halten. Die Ausgestaltung und Dokumentation eines IKS ist dabei von zentraler Bedeutung. Es muss der Grösse und Komplexität der Organisation entsprechen, praktikabel und effektiv sein, ohne unnötiger Bürokratie Vorschub zu leisten.
  • Messung der Wirksamkeit gemeinnütziger Projekte: in Krisenzeiten erst recht!
    Thomas Vellacott, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Programme beim WWF Schweiz, Zürich
    Der WWF Schweiz will seine Ziele erreichen und die beschränkten Mittel am rechten Ort effizient einsetzen. Ob und warum ein Projekt die gewünschte Wirkung entfaltet, will er genau wissen. Dazu dienen Instrumente der Wirksamkeitsmessung. Wie aber verhält es sich damit in Krisenzeiten? Effektivität und Effizienz werden noch wichtiger und können dank einer erfolgreichen Wirksamkeitsmessung zum Nutzen aller optimiert werden.
  • Stiftungen im Brennpunkt der Öffentlichkeit: von Reputationsrisiken und  anderen Herausforderungen - Erfahrungen eines Praktikers
    Dr. oec. publ. Walter Rüegg, a. Direktor Radio DRS, Stiftungsratspräsident der schweizerischen Stiftung Glückskette, Genf
    In wirtschaftlich und gesellschaftlich schwierigen Zeiten ändert sich die Wahrnehmung von Stiftungen in der Öffentlichkeit. Die Institution Stiftung könnte dem Vorwurf ausgesetzt sein, sie erkenne die Probleme nicht und sei gerade in Zeiten inaktiv, in denen sie besonders gefordert wäre. Stiftungen müssen in der Lage sein, ein drohendes Imagedefizit mit geeigneten kommunikativen Methoden zu korrigieren. "Gutes tun und darüber sprechen": Gute Kommunikation kann die Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit der Institution Stiftung in der Öffentlichkeit stärken.
  • Initiative pour la dynamisation de la philanthropie en Suisse: Pour une cooperation accrue et une meilleure reconnaissance du secteur philanthropique
    Karin Jestin, Generalsekretärin Fondation 1796, Genf
    Das Projekt "Initiative zur Stärkung der Philanthropie in der Schweiz" wurde im Herbst 2009 von der Fondation 1796 lanciert. Der Bericht liegt seit Juni 2010 vor. Er hat zwei Prioritäten im Philanthropiesektor der Schweiz zu Tage gefördert: Erstens kann das volle Potential von Stiftungen nur durch eine bessere Zusammenarbeit, Koordination und Konsolidierung von Stiftungen und Stiftern ausgeschöpft werden. Zweitens sind die gesellschaftliche Wahrnehmung und das Verständnis des Sektors wesentlich zu verbessern. Vortrag in französischer Sprache.
  • Unternehmerisches Denken und Handeln bei Stiftungen - ein Schlüssel zum Erfolg?
    Podiumsdiskussion mit Moritz Suter, Gründer der Fluggesellschaften Crossair und Hello, Präsident der W.A. de Vigier Stiftung, Christian Hafner, geschäftsführender Teilhaber der Wegelin & Co. Privatbankiers, Vizepräsident der Fondation Terre des hommes, sowie Dr. André Voillat, Stiftungsrat der Stiftung Lilienberg Unternehmerforum.
    Die Podiumsteilnehmer sind Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die gesellschaftlich relevante Stiftungen errichtet haben und/oder präsidieren. Sie diskutieren, welches die Erfolgsfaktoren einer wirksamen Stiftungstätigkeit sind. Zentral ist dabei auch die Frage, welche Bedeutung dem unternehmerischen Denken und Handeln im Stiftungsbereich zukommt bzw. was Stiftungen von Unternehmen und Unternehmern lernen können.

2009

Der Schweizer Stiftungstag 2009

21. proFonds-Tagung vom 5. November 2009 in Luzern

20 Jahre für die Gemeinnützigkeit: Der Schweizer Stiftungstag 2009 zum Jubiläum von proFonds

  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    • Fälle, Entscheide, Literatur, neue Stiftungen
      Dr. iur. Harold Grüninger, Vizepräsident proFonds, Zürich
    • Entwicklung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen
      Dr. iur. Christoph Degen, Geschäftsführer proFonds, und Dr. iur. Roman Baumann Lorant, juristischer Mitarbeiter proFonds, Basel

  • Optimalen Nutzen stiften durch Kooperation von Stiftungen und Stiftern
    mit Dr. Bernd Ebersold, Geschäftsführer der Jacobs Foundation, Zürich,
    Roland Jeanneret, Radiojournalist, Kommunikationsexperte Glückskette, Bern,
    und François Geinoz, Geschäftsführer der Limmat Stiftung, Zürich
    Oberstes Ziel von Stiftungen ist es, bestmöglichen Nutzen zugunsten unserer Gesellschaft zu stiften. Deshalb wird die Kooperation von Stiftungen und Stiftern zur Bündelung von Synergien immer wichtiger. Längst geht es dabei nicht mehr nur um finanzielle Gründe einer Kooperation. Die drei Diskutanten behandeln das Thema unter verschiedenen Aspekten: Zusammenarbeit zwischen Förderstiftungen, zwischen Fundraising- und operativen Organisationen sowie Zusammenarbeit von Stiftern im Rahmen einer Dachstiftung.
  • Stiftungslandschaft Schweiz - Verpassen wir den Anschluss?
    Ständerat Werner Luginbühl, Krattigen/Bern
    Die Schweiz geniesst den Ruf eines attraktiven Standorts, ja eines Paradieses für Stiftungen. Ist dieser Ruf noch berechtigt? Ist die Schweiz fit für den internationalen Standortwettbewerb? Was ist zu tun für die weitere Stärkung einer vielfältigen und leistungsstarken Stiftungslandschaft in unserem Land? Wie sehen die möglichen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Stiftungen von morgen aus? Ständerat Werner Luginbühl berichtet über Ziele und Inhalte seiner in der Frühjahrssession 2009 lancierten Motion.
  • Von der Widmung über die Anlage bis zum Einsatz der Stiftungsmittel: die zentrale Rolle der Vermögensverwaltung
    Dr. iur. Bruno Dallo, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Scobag Privatbank AG, Basel
    Stiftungen sind bekanntlich einem bestimmten Zweck gewidmete Vermögen. Konkret bedeutet dies: Ohne Vermögen keine Stiftung und ohne dauerhafte Verwaltung und Mehrung des Vermögens keine effektive Erfüllung des Stiftungszwecks. Eine umsichtige und integre Bewirtschaftung des Vermögens ist somit das A und O jeder Stiftung. Sie ist zugleich Existenzsicherung, Fundraising und Garantin einer konstanten Stiftungsarbeit.
  • Die Stiftungen der Schweiz im 21. Jahrhundert: Welche Impulse gibt die Stiftungsforschung zur Lösung der Probleme von morgen?
    mit Prof. Dr. iur. Dominique Jakob, M.I.L (Lund), Inhaber des Lehrstuhls für Privatrecht und Leiter des Zentrums für Stiftungsrecht an der Universität Zürich,
    Dr. rer. pol. Hans Lichtsteiner, Direktor Weiterbildung des Instituts für Verbands-, Stiftungs- und Genossenschaftsmanagement (VMI) der Universität Fribourg,
    Prof. Dr. rer. pol. Georg von Schnurbein, Assistenzprofessor, Leiter des Centre for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel
    Die Podiumsteilnehmer diskutieren über die Rolle der drei Stiftungsinstitute und die Impulse, die sie den Stiftungen geben können. Wie kann die Arbeit der Institute die Verantwortlichen in Stiftungen und Nonprofit-Organisationen bei der effizienten Führung, dem Management und der Aus- und Weiterbildung unterstützen? Können die Institute z.B. innovative Wege in der Rechtsentwicklung und im Bereich Good Governance aufzeigen? Wie schätzen sie die Entwicklung des Stiftungsbereichs ein? Wo orten sie die Herausforderungen von morgen?

2008

Der Schweizer Stiftungstag 2008

20. proFonds-Tagung vom 6. November 2008 in Zug

Die Stiftungen und das liebe Geld

  • Stiftungen und der Entwurf des Rechnungslegungsrechts: ein gespanntes Verhältnis?
    Prof. Dr. iur. Monique Jametti Greiner, Vizedirektorin Bundesamt für Justiz, Bern
    Seit Ende 2007 liegt die Botschaft zur Revision des Rechnungslegungsrechts vor. Danach sollen die Stiftungen, Vereine und Gesellschaften (einschliesslich Aktiengesellschaft) denselben Rechnungslegungsnormen unterstellt werden. Ist dieser sogenannte "rechtsformunabhängige Ansatz" zweckmässig? Nimmt er genügend Rücksicht auf die Besonderheiten der Stiftungen? Und vor allem: Ist er miliztauglich - namentlich bei kleineren und mittleren Stiftungen? Der Vortrag gibt Aufschluss darüber.
  • Neues zur Steuerbefreiung: die Praxishinweise der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK)
    lic. iur. Franziska Schmid, Kantonales Steueramt St. Gallen, Arbeitsgruppe Steuerbefreiung der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK), St. Gallen
    Die SSK hat Anfang Jahr umfangreiche Hinweise zur Praxis der Steuerbefreiung juristischer Personen mit gemeinnützigem oder öffentlichem Zweck publiziert. Sie äussern sich zu den Kriterien der Steuerbefreiung verschiedener Zwecke bzw. Tätigkeiten, aber auch zur Frage der Honorierung von Organmitgliedern, zur personellen Trennung zwischen Stiftungsrat/Vorstand und Geschäftsleitung sowie zu Auslandsaktivitäten gemeinnütziger Organisationen. Für die Erhaltung der Steuerbefreiung ist es essentiell, die Praxishinweise zu kennen. Der Vortrag vermittelt einen Überblick.
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    • Fälle, Entscheide, Literatur, neue Stiftungen
      Dr. iur. Harold Grüninger, Vizepräsident proFonds, Zürich
    • Entwicklung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen
      Dr. iur. Christoph Degen, Geschäftsführer proFonds, und lic. jur. Roman Baumann Lorant, juristischer Mitarbeiter proFonds, Basel

  • Gezielter Einsatz der Mittel für die optimale Zweckerfüllung
    Lothar Böhler, Direktor Stiftungsverwaltung Freiburg im Breisgau, Beiratsmitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Freiburg i. Br.
    Wie können mit den vorhandenen Mitteln dauerhaft gemeinnützige Dienstleistungen auf hohem Niveau erbracht werden? Wie lassen sich Stiftungszwecke so umsetzen, dass dadurch bestmöglich Chancen gestiftet werden und Gutes für die Gesellschaft bewirkt wird? Diese Fragen werden am Beispiel der Stiftungen unter dem Dach der Stiftungsverwaltung Freiburg praxisbezogen erörtert.
  • Nachhaltiges Vermögensmanagement für Stiftungen - von der Anlage bis zur Ertragsverwendung
    lic. rer. pol. Roger Gröli, CFA, Vizedirektor Bank Sarasin & Cie AG, Basel
    Die Substanz des Stiftungsvermögens ist langfristig zu erhalten. Zugleich ist eine marktkonforme Rendite zu erzielen. Die Investments sollten im Sinn der Nachhaltigkeit mit der gemeinnützigen Mission der Stiftung im Einklang stehen. Und vor allem ist der Stiftungszweck über die Jahre - trotz schwankender Börsenentwicklung - möglichst konstant zu erfüllen. Ein Ding der Unmöglichkeit, all diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen?
  • Spendenmarkt Schweiz - Volumen, Dynamik und Entwicklungen
    Dr. oec. Martina Ziegerer, Geschäftsleiterin Stiftung ZEWO, Zürich
    Rund eine Milliarde Franken beträgt das Spendenvolumen in der Schweiz. Der Wettbewerb um diese Spenden ist anspruchsvoller und aufwendiger geworden. Der Vortrag analysiert den Schweizer Spendenmarkt. Welche Entwicklungen sind erkennbar? Wo liegen die künftigen Herausforderungen für spendensammelnde Organisationen?
  • Finanzielle Aspekte aus Sicht der Stiftungsaufsicht
    Dr. Christina Ruggli, Leiterin Aufsichtsbehörde BVG und Stiftungsaufsicht Basel-Stadt, Präsidentin Konferenz der kantonalen BVG- und Stiftungsaufsichtsbehörden, Basel
    "Die Aufsichtsbehörde hat dafür zu sorgen, dass das Stiftungsvermögen seinen Zwecken gemäss verwendet wird", sagt das Stiftungsrecht. Dementsprechend stehen die Vermögenslage, die Mittelverwendung, die Rechnungslegung einer Stiftung usw. auch im Fokus der aufsichtsbehördlichen Tätigkeit. Was gibt es diesbezüglich zu beachten? Wo liegen die heiklen Punkte? Was lässt sich zur Vermeidung von Problemen vorkehren?

2007

Der Schweizer Stiftungstag 2007

19. proFonds-Tagung vom 8. November 2007 in Basel

Stiftungen: eine Investition in die Gesellschaft von morgen

  • Surprise musicale mit bedeutenden alten Streichinstrumenten der Maggini-Stiftung, anschliessendes Gespräch mit Luzius Emanuel Wernly, Stifter und Stiftungsratspräsident der Maggini-Stiftung, Langenthal
  • Hilfen für Helfer: Markante steuerliche Verbesserungen für die deutschen Stiftungen
    von RA Dr. iur. Peter Lex, Generalsekretär Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    • Fälle, Entscheide, Literatur von RA Dr. iur. Harold Grüninger, Vizepräsident proFonds, Zürich
    • Entwicklung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen von RA Dr. iur. Christoph Degen, Geschäftsführer proFonds, und RA Roman Baumann Lorant, juristischer Mitarbeiter von proFonds, Basel

  • Weniger ist mehr: wirksame Stiftungsarbeit durch Fokussierung
    von Christoph Schmocker, Geschäftsführer UBS Optimus Foundation, Basel/Zürich
  • Die öffentliche Hand und die privaten Stiftungen: gemeinsam für die Kultur!
    von Jean-Frédéric Jauslin, dr ès sc. techn., Direktor des Bundesamts für Kultur, Bern
  • Fördern macht Schule: Förderstiftungen, Sponsoren und geldsuchende Stiftungen schaffen Synergien für die gemeinnützige Sache
    von Dr. Dr. Elisa Bortoluzzi Dubach, Fachbuchautorin und Kommunikationsberaterin, Zug, und RA Dr. iur. Christoph Degen, Geschäftsführer proFonds, Basel
  • Stifter/innen und Stiftungen gehen voran: mit Geld und Geist fürs Gemeinwohl
    Panelgespräch über persönliche Erfahrungen, Beweggründe und Visionen der Stifter/innen sowie die Ziele und Tätigkeiten von Stiftungen, moderiert von Roger Thiriet, Vorstand proFonds, mit

    • Otto Ineichen, Unternehmer und Nationalrat, Stifter und Stiftungsratspräsident der Stiftung Wirtschaft und Familie und der Stiftung KMU Finance Plus, Sursee
    • Daniela Merz, Geschäftsführerin der Stiftung für Arbeit, St. Gallen
    • Jeannette und Martin Plattner, Stifter der Stiftung Denk an mich, Basel
    • Dr. phil. Heinrich A. Vischer, Stifter und Stiftungsratspräsident von TRINUM Stiftung für Trinationalen Umweltschutz, Basel

2006

Tagung 2006

18. Seminartagung vom 9. November 2006 in Zürich

Gutes gut tun: wirksame Stiftungs- und NPO-Arbeit dank Good Governance

  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    • Fälle, Entscheide, Literatur
      von Dr. iur. Harold Grüninger, Advokat, Partner Homburger, Vizepräsident proFonds, Zürich
    • Entwicklung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen
      von Dr. iur. Christoph Degen, Advokat, Partner Dufour Advokatur, Geschäftsführer proFonds, Basel

  • Der neue Swiss NPO-Code - ein Meilenstein auf dem Weg zu Good Governance von Nonprofit-Organisationen
    von Prof. Dr. iur. René Rhinow, Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes, Präsident der Projektfachgruppe Swiss NPO-Code, Seltisberg
  • Der Swiss Foundation Code
    von Dr. iur. et phil. Thomas Sprecher, LL.M., Rechtsanwalt, Partner Niederer Kraft & Frey, Mitglied der Arbeitsgruppe und Redaktor des Swiss Foundation Code, Zürich
  • Festlegung der strategischen Stiftungsziele und deren Überwachung
    von Prof. Dr. oec. Ernst Buschor, Präsident des Kuratoriums der Bertelsmann Stiftung, Vizepräsident des Rats der Eidg. Technischen Hochschulen, Zürich
  • Strategische Kommunikation als Element der Identitätsstiftung und Qualitätssicherung
    von lic. theol. Peter Felber, eidg. dipl. PR-Berater, Partner int/ext Communications AG, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige GGG, Basel
  • Das ehrenamtliche Engagement, unbezahlbar und doch unbezahlt? Resultate einer Situationsaufnahme in der Schweiz
    von Dr. rer. pol. Hans Lichtsteiner, Geschäftsführer des Verbandsmanagement Instituts VMI der Universität Freiburg i.Ü., Quästor der Stiftung Züriwerk, Zürich
  • Ehrenamtlichkeit versus Entschädigung der Arbeit
    von Stiftungsräten Podiumsdiskussion mit

    • Dr. oec. Martina Ziegerer, Geschäftsführerin ZEWO, Zürich
    • Dr. iur. Christina Ruggli-Wüest, Leiterin der BVG- und Stiftungsaufsicht Basel-Stadt
    • Marina Züger, Kantonales Steueramt Zürich
    • Dr. iur. et phil. Thomas Sprecher
    • Dr. rer. pol. Hans Lichtsteiner

2005

Tagung 2005

17. Seminartagung vom 10. November 2005 in Bern

Stiftungen: Förderung des Gemeinwohls in Freiheit und Selbstverantwortung

  • La coopération entre les fondations et l'Etat
    Vortrag von Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern
  • Die Kultur des Gebens und Nehmens: Geldsuchende und Stiftungen müssen vermehrt aufeinander zugehen
    Prof. Dr. Alexander J. B. Zehnder, Präsident des Rats der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH-Rat), Zürich
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:

    • Fälle, Entscheide, Literatur
      Dr. iur. Harold Grüninger, Advokat, Vizepräsident proFonds, Zürich
    • Das neue Schweizer Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht
      Dr. iur. Christoph Degen, Advokat, Geschäftsführer proFonds, Basel

  • Verantwortungsbewusste Verwaltung von Stiftungsvermögen zwischen Performancedruck und gemeinnützigen Grundwerten
    Dr. nat. oec. Dominique Biedermann, Direktor der Anlagestiftung ethos, Genf
  • Asset liability management bei Stiftungen: langfristige Zweckerfüllung dank Optimierung der Rendite bei angemessenem Risiko
    Dr. phil. II Sandro Merino, Head Credit Research, Wealth Management and Business Banking, UBS AG, Zürich
  • Nonprofit-Governance: ein Gebot der Stunde für gemeinnützige Organisationen (Präsentation des "Swiss NPO-Code")
    Anthony Dürst, Präsident Stiftungsrat HEKS, Präsidiumsmitglied der Konferenz der PräsidentInnen der grossen Hilfswerke, Riehen/Basel
  • Stiften, Spenden, Freiwilligenarbeit: Gemeinnütziges Engagement als Ausdruck von Privatautonomie und gesellschaftlicher Verantwortung
    Gesprächsrunde mit

    • Dr. iur. Judith Stamm, a. Nationalrätin, Präsidentin Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, Luzern
    • Yvonne Kurzmeyer, Stifterin und Präsidentin Stiftung Hoffnung für Menschen in Not / Schweizer-Tafeln, Murten

2004

Tagung 2004

16. Seminartagung vom 18. November 2004 in Zug

Stiftungsland Schweiz - aktuelle Rahmenbedingungen, künftige Entwicklungen

  • Stiftungsautonomie und Stiftungsaufsicht
    Fürsprecher Bruno Ferrari-Visca, stv. Generalsekretär im Eidg. Departement des Innern, Leiter der Eidg. Stiftungsaufsicht, Bern
  • Stiftungen in der Schweiz zwischen Gemeinnützigkeit und Ökonomisierung: Zahlen und Fakten zum Stiftungswesen, Überblick über Fragen des Stiftungsmanagements und die Good Governance-Ansätze
    Prof. Dr. Robert Purtschert, Direktor Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg/Schweiz
  • Das Modell-Stiftungsgesetz des European Foundation Centre und europäische Entwicklungen im Bereich des Stiftungsrechts
    Dr. Rui Chancerelle de Machete, Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Rechtsausschusses im European Foundation Centre (efc), Brüssel; Präsident des Exekutivrats der Fundação Luso-Americana para o Desenvolvimento, Lissabon
  • Das Geld des Diesseits - Geld sammeln für öffentliche, gemeinnützig-kulturelle Projekte am Beispiel des Antikenmuseums Basel
    Prof. Dr. Peter Blome, Direktor des Antikenmuseums Basel und Sammlung Ludwig, Veranstalter der Ausstellung "Tutanchamun, das goldene Jenseits", Basel
  • Tue Gutes und rede darüber: Vergabungen zur Förderung des Gemeinwohls. Das Beispiel Novartis
    Thomas E. Preiswerk, Leiter Global Sponsoring and Donation, Novartis International AG, Basel
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich (neu errichtete Stiftungen, neue Literatur und Gerichtsentscheide etc.)
    Dr. iur. Harold Grüninger, Advokat, Vizepräsident proFonds, Zürich
  • Das Schweizer Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht im Wandel: Stand der diversen Gesetzgebungs- und Revisionsvorhaben
    Dr. iur. Christoph Degen, Advokat, Geschäftsführer proFonds, Basel

2003

Tagung 2003

15. Seminartagung vom 13. November 2003 in Solothurn

  • Ende des Wohlfahrtsstaates: Zukunft der Gemeinnützigkeit?
    Dr. phil. Thomas Held, Direktor Avenir Suisse, Zürich
  • Freiwilligenarbeit in Zeiten der Monetarisierung und Professionalisierung
    Dr. phil. Herbert Ammann, Soziologe, Geschäftsleiter der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, Zürich
  • Das Weihwasser und der Teufel. Von den Schwierigkeiten der Wirkungsmessung in der Kulturförderung.
    lic. phil. Pius Knüsel, Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Zürich
  • Brauchen gemeinnützige Organisationen Corporate Governance?
    Erste Erfahrungen und Ausblicke.
    lic. iur. Ruth Voggensperger, Non Profit-Managerin NDS FH, Mitarbeiterin Direktionsstab Schweizerisches Rotes Kreuz, Basel
  • Swiss GAAP FER 21: Neue Standards für eine transparente Rechnungslegung gemeinnütziger Organisationen
    lic. rer. pol. Kaspar Müller, Partner Ellipson AG, Leiter der Arbeitsgruppe Swiss GAAP FER 21, Basel
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsbereich:
    neu errichtete Stiftungen, neue Literatur und Gerichtsentscheide, rechtliche und steuerliche Entwicklungen und Aspekte (Revision Stiftungsrecht, MWST, Fusionsgesetz, Rechnungslegung, Stiftungen und Konkurs)
    Dr. iur. Harold Grüninger, Advokat, Vizepräsident proFonds, Zürich,
    und Dr. iur. Christoph Degen, Advokat, Geschäftsführer proFonds, Basel.

2002

Tagung 2002

14. Seminartagung der AGES vom 14. November 2002 in Thun

  • Sponsoring und Stiftungen - Herausforderung und Chance, von Frau Dr. Elisa Bortoluzzi Dubach, Kommunikations- und Sponsoringexper-tin, Zug
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitswesen, von Dr. Harold Grüninger, Vizepräsident der AGES, Zürich, und Dr. Christoph Degen, Geschäftsführer der AGES, Basel;
  • Fördern als gestaltender Prozess: Die Sicht einer Vergabestiftung, von Dr. phil. Philipp Egger, Geschäftsführer der Gebert Rüf Stiftung, Basel
  • Corporate Governance: Eine Herausforderung für eine gemeinnützige Organisation, von Prof. Dr. iur. René Rhinow, Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes, Seltisberg
  • Dreiecksbeziehungen im Zeitalter des Informationsoverkill - Fussangeln für Spender, Vermittler und Begünstigte, von Martin Plattner, Gründer und Leiter der Schweizerischen Stiftung Aktien "Denk an mich", Basel
  • Die neue Stiftung ZEWO und das Gütesiegel, von Ernst Züst, dipl. Wirtschaftsprüfer, Vizepräsident der Stiftung ZEWO, Horgen
  • "Wie sichern die Stiftungen Qualität und Effizienz beim Sammeln, Einsetzen und Vergeben ihrer Mittel?"
    Podiumsdiskussion unter der Leitung von Herrn Fürsprecher Bernhard Hahnloser. Es diskutierten Frau Christine Magistretti-Naville, Direktorin der International Foundation for Population and Development, Lausanne, sowie die Herren Martin Plattner, Prof. René Rhinow, Ernst Züst und Dr. Philipp Egger.

2001

Tagung 2001

13. Seminartagung der AGES vom 8. November 2001 in Basel

  • Fundraising quo vadis? Neue Trends und ihre Grenzen, von Gerhard Grossglauser, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft der Fundraising-Fachleute, Geschäftsleiter der Schweizerischen Stiftung Cerebral, Bern
  • Neues aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitswesen, von Dr. Harold Grüninger, Advokat, Vizepräsident der AGES, Zürich, und Dr. Christoph Degen, Advokat, Sekretär der AGES, Basel
  • Die Motivation und Bedeutung des Stiftens, von Dr. Hans Vontobel, Ehrenpräsident des Verwaltungsrats der Bank Vontobel AG, Stiftungsratsmitglied der Vontobel-Stiftung, Zürich
  • Die parlamentarische Initiative Schiesser zur Revision des Stiftungsrechts: Stiften soll attraktiver werden, von Dr. Fritz Schiesser, Ständerat, Rechtsanwalt, Glarus
  • "Wie kann der Stiftungsstandort Schweiz gestärkt werden?", eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Herrn Fürsprecher Bernhard Hahnloser. Es diskutierten Frau Dr. Christina Ruggli-Wüest, Leiterin der Stiftungsaufsicht Basel-Stadt, Herr Ständerat Dr. Fritz Schiesser, Herr Dr. Paul Weidmann, wissenschaftlicher Adjunkt der Eidg. Steuerverwaltung, Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, sowie - als Vertreter der AGES - die Herren Dr. Harold Grüninger und Dr. Christoph Degen

2000

Tagung 2000

12. Tagung vom 8. November 2000 in Luzern (Jubiläumsveranstaltung aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der AGES als Verein)

  • Freiwilligenarbeit zwischen Tradition und Innovation - ein Beitrag zum UNO-Jahr der Freiwilligen 2001, von Frau Dr. Judith Stamm, a. Nationalrätin und Präsidentin der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft sowie des iyv-forum.ch, Luzern
  • Geld finden und Projekte realisieren für die Expo.02 - Erfahrungen zwischen Kultur, Politik und Wirtschaft, von Herrn Martin Heller, Directeur artistique der Expo.02, Neuenburg
  • Fundraising: Möglichkeiten, Fallstricke und Grenzen, von Herrn Fürsprecher Bernhard Hahnloser, langjähriger Leiter der Eidg. Stiftungsaufsicht und Vizepräsident der Paul Klee-Stiftung, Bern
  • Neuere Gesetzesvorhaben im Umfeld des Stiftungsrechts, von Herrn Prof. Dr. Heinrich Koller, Direktor des Bundesamtes für Justiz, Bern
  • Aktuelles zum Stiftungswesen, von Herrn Dr. Harold Grüninger, Vizepräsident der AGES, Zürich
  • Aktuelle Sachgeschäfte im Bereich der gemeinnützigen Stiftungen und Vereine, von Herrn Dr. Christoph Degen, Sekretär der AGES, Basel

1999

Tagung 1999

11. Seminartagung der AGES vom 4. November 1999 in Bern

  • Die Bewirtschaftung des Stiftungsvermögens: Führungsaufgabe und Verantwortung des Stiftungsrats, von Dr. rer. pol. Dominique Ammann, Partner der PPCmetrics AG, Zürich
  • Brauchen gemeinnützige Organisationen Öffentlichkeitsarbeit? von lic. ès. sc. soc. Marco Solari, stv. Vorsitzender der Konzernleitung Ringier AG
  • Mittelbeschaffung durch Öffentlichkeitsarbeit, von Eric Lobsiger, Betriebsökonom HWV, Marketingberater beim Schweizerischen Roten Kreuz, Bern
  • Die Steuerbefreiung bei gemeinnützigen Institutionen: neueste Entwicklungen, von Fürsprecher Bruno Knüsel, Stv. des Steuerverwalters des Kantons Bern, Vorsteher der Abteilung Recht und Gesetzgebung, Bern
  • Aktuelles aus dem Stiftungs- und Gemeinnützigkeitswesen, von Dr. iur. Harold Grüninger, Advokat, Vizepräsident der AGES, Zürich, und Dr. iur. Christoph Degen, Advokat, Sekretär der AGES, Basel
proFonds Dachverband gemeinnütziger Stiftungen der Schweiz, Dufourstrasse 49, 4052 Basel | +41 61 272 10 80 | info(at)profonds.org